C’est mercredi dernier que le sélectionneur national Vladimir Petkovic a dévoilé la liste des joueurs retenus pour le stage du mois de mars. Une liste […]
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La Chine et l’Inde s’imposent aujourd’hui comme deux acteurs incontournables de la scène internationale. De part et d’autre de l’Himalaya, leur montée en puissance simultanée et leurs trajectoires distinctes ont redéfini les équilibres mondiaux et l’analyse de leur relation demeure centrale pour appréhender les perspectives géopolitiques, économiques, sécuritaires et démographiques à venir. Les tensions entre ces deux puissances ne cessent de se renforcer à mesure que leurs ambitions s’affirment. Cette rivalité s’exprime aussi bien sur le plan territorial, notamment le long de leurs frontières, que dans leur volonté d’étendre leur influence en Asie et sur la scène internationale. Emmanuel Lincot, directeur de recherche et co-responsable du Programme Asie-Pacifique à l’IRIS, répond à nos questions à l’occasion de la parution de son ouvrage « Chine–Inde, la guerre des mondes » (éd. Cerf) :
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Le ministre français des Affaires étrangères, Jean-Noël Barrot, a salué la concrétisation et le renforcement des premiers résultats obtenus. Il a rappelé que la reprise […]
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La coopération Algérie-Niger franchit une nouvelle étape significative. Réunie à Niamey, la deuxième session de la Grande commission mixte algéro-nigérienne s’est conclue par un communiqué […]
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Handlungsmacht hat sich verschoben – und mit ihr der Multilateralismus Ist der gegenwärtige Moment also Krise oder Chance für internationale Kooperation? Die Antwort lautet: beides. Für viele im Norden stehen etablierte Praktiken klar unter Druck, was ein allgegenwärtiges Krisengefühl erzeugt. Gleichzeitig sehen Akteure im Globalen Süden die Möglichkeit, ein inklusiveres und gerechteres multilaterales System zu gestalten – ein Ziel, das sie seit Langem verfolgen. Was aus nördlicher Perspektive wie ein Zusammenbruch wirkt, kann aus südlicher Sicht als notwendige Anpassung erscheinen. Handlungsmacht hat sich verschoben – ebenso wie die Orte, an denen Kooperation stattfindet. Die Zukunft globaler Kooperation wird weniger in universellen Deklarationen geschrieben werden – und stärker davon abhängen, wer Handlungsmacht ausübt.
Handlungsmacht hat sich verschoben – und mit ihr der Multilateralismus Ist der gegenwärtige Moment also Krise oder Chance für internationale Kooperation? Die Antwort lautet: beides. Für viele im Norden stehen etablierte Praktiken klar unter Druck, was ein allgegenwärtiges Krisengefühl erzeugt. Gleichzeitig sehen Akteure im Globalen Süden die Möglichkeit, ein inklusiveres und gerechteres multilaterales System zu gestalten – ein Ziel, das sie seit Langem verfolgen. Was aus nördlicher Perspektive wie ein Zusammenbruch wirkt, kann aus südlicher Sicht als notwendige Anpassung erscheinen. Handlungsmacht hat sich verschoben – ebenso wie die Orte, an denen Kooperation stattfindet. Die Zukunft globaler Kooperation wird weniger in universellen Deklarationen geschrieben werden – und stärker davon abhängen, wer Handlungsmacht ausübt.
Handlungsmacht hat sich verschoben – und mit ihr der Multilateralismus Ist der gegenwärtige Moment also Krise oder Chance für internationale Kooperation? Die Antwort lautet: beides. Für viele im Norden stehen etablierte Praktiken klar unter Druck, was ein allgegenwärtiges Krisengefühl erzeugt. Gleichzeitig sehen Akteure im Globalen Süden die Möglichkeit, ein inklusiveres und gerechteres multilaterales System zu gestalten – ein Ziel, das sie seit Langem verfolgen. Was aus nördlicher Perspektive wie ein Zusammenbruch wirkt, kann aus südlicher Sicht als notwendige Anpassung erscheinen. Handlungsmacht hat sich verschoben – ebenso wie die Orte, an denen Kooperation stattfindet. Die Zukunft globaler Kooperation wird weniger in universellen Deklarationen geschrieben werden – und stärker davon abhängen, wer Handlungsmacht ausübt.
Dans un communiqué de presse diffusé ce mercredi, le ministère de l’Éducation nationale a tiré la sonnette d’alarme suite à la propagation de fausses informations […]
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